Brunotte, Karl-Gottfried

Lebensdaten: * 1958
Bestandsform: Vorlass
Signatur: N-025

Biographie:
*02. Juni 1958 Frankfurt am Main
Professor Karl Gottfried Brunotte ist Komponist und Musikphilosoph. Er erlernte das Klavier-, Orgel- und Cembalospiel und erhielt Unterricht in Violine, Viola, Blockflöte, Gesang, Dirigieren und Komposition. Seine musikalischen Studien vervollkommnete er bei Lehrern wie Heinz Werner Zimmermann, Gottfried Michael Koenig und Karl-Heinz Stockhausen. Von 1974 bis 1977 wirkte er als Kantor an der Christuskirche in Bad Homburg. Von 1982 bis 1985 unterrichtete Brunotte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. 1986 erhielt er eine Honorarprofessur und war von 1980 bis 1986 Gastdozent bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt. Brunotte bezeichnet sich selbst als „konsequenter Avantgardist“ und komponiert seine Musik seit jeher hauptsächlich für Spezialisten der Neuen Musik.

Brunottes Werk umfasst derzeit ca. 300 Stücke für unterschiedlichste Besetzungen.

Bestandsübersicht:
Dem Deutschen Komponistenarchiv wurden zwei Kartons mit Skizzen, Reinschriften, Frühwerken und Zuspielbändern übergeben. Die Materialien sind vollständig erschlossen.

Print Friendly