Runze, Klaus

Lebensdaten: 1930-
Bestandsform: Vorlass
Signatur: N-028

Biographie:
* 20.7.1930
Klaus Runze studierte von 1948 bis 1962 Klavier, Cembalo und rhythmische Erziehung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Ab 1961 war er an der Musikschule Berlin-Charlottenburg tätig, wo er sich mit musikalischer Früherziehung und neuen klavierpädagogischen Herangehensweisen auseinandersetzte. Diese Arbeit mündete in das 1971 publizierte Unterrichtswerk „Zwei Hände – Zwölf Tasten“ sowie in Vorträge und Workshops im In- und Ausland. Von 1973 bis 1997 lehrte er Klavier, Klavierdidaktik und Improvisation an der Staatlichen Hochschule für Musik Köln (heute Hochschule für Musik und Tanz Köln), ab 1989 auch an den Musikhochschulen Dortmund und Düsseldorf.
Bildende und skulpturale Kunst sind für Runze ein weiteres Ausdrucksmittel. Seit seinem Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin 1956/57 entstanden zahlreiche Werke, darunter auch Klangskulpturen. Seit 1980 tritt er solo oder im Ensemble mit Konzerten und Performances auf Festivals für neue und experimentelle Musik auf.

Bestandsübersicht:
Es wurden ca. 60 CDs übergeben. Weitere Materialien werden folgen.

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